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Lanz Bulldog                                                                           

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Der Name wurde vom Aussehen der ersten Bulldog-Motoren abgeleitet, da diese Ähnlichkeit mit dem Gesicht einer Bulldogge hatten.

Der Bulldog-Motor wurde ab etwa 1918 von dem Ingenieur Fritz Huber entwickelt. Von ihm stammt der legendär gewordene Satz: Ein Schlepper kann nicht einzylindrig genug sein. Der Glühkopfmotor ist ein selbstzündender Verbrennungsmotor mit innerer Gemischbildung und niedriger Verdichtung. Er arbeitet nach dem Zweitaktmotor-Verfahren mit Kurbelgehäuse-Aufladung. Zum Starten muss die Glühnase, welche sich im Zylinderkopf befindet, mit einer Lötlampe zum Glühen gebracht werden. Daher die Bezeichnung „Glühkopf“.

Der Erfolg des Bulldog war seine Einfachheit und Robustheit, ein weiterer Vorteil des Bulldog waren der billige Treibstoff, die Unempfindlichkeit und die Tatsache, dass sein Treibstoff nicht so leicht Feuer fing.

Nachbauten

  • In Frankreich wurde der Traktor 7506 unter dem Namen Le Percheron in Lizenz nachgebaut.

  • In Argentinien gab es einen Nachbau mit Namen Pampa T01.

  • In Polen wurde der Lanz-Bulldog Typ D 9506 als Ursus C-45 nachgebaut.

  •  In Australien baute die Firma Kelly & Lewis Ltd. mit dem Namen KL Bulldog den Lanz nach.

 

Lanz

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