der im Alter von 51 Jahren völlig unerwartet und viel zu früh aus unserem Leben gerissen wurde... weiter lesen
Der japanischer Automobil-Hersteller Mazda (jap. マツダ株式会社) mit Sitz in Fuchū, wird 90 Jahre alt. Das Unternehmen wurde 1920 von Jujiro Matsuda als Toyo Cork Kogyo Ltd. gegründet und widmete sich der Veredelung von Kork. 1928 wurden erstmals Maschinenbauteile hergestellt, von 1930 an wurden auch Motorräder produziert.
Am 28. Mai 1960 erscheint in Japan der erste PKW auf dem Markt: ein kleines Coupé namens Mazda R360. Im Jahr 1961 wurde ein Lizenzvertrag mit dem deutschen Unternehmen NSU zur Nutzung und Weiterentwicklung von Wankelmotoren geschlossen. Ab 1967 wurde der Mazda 110 S Cosmo mit Zweischeiben-Wankelmotor produziert. 1972 gründete Mazda die Mazda Motors Deutschland GmbH als deutschen Ableger. Das Unternehmen hat heute seinen Sitz in Leverkusen-Hitdorf. Im Jahre 1991 gelang Mazda auch der Durchbruch im Motorsport. Als erstem und bisher einzigem japanischen Automobilhersteller gelang es Mazda mit dem Mazda 787B, angetrieben von einem 700 PS starken 4-Scheiben Wankelmotor, den Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit zwei Runden Vorsprung vor Jaguar davonzutragen.
Der Bugatti, der im vergangenen Sommer über 70 Jahre auf dem Grund des Lago Maggiore ruhte, wurde für 90.000 Euro angesetzt. Damit hatten selbst Experten nicht gerechnet: 260.000 Euro erzielte am Samstag auf der Bonhams Auktion in Paris das Wrack eines Bugatti Brescia. Oldtimerfans können sich freuen, der neue Eigentümer, die kalifornische Peter Mullin Collection, will den Wagen in seinem jetzigen Zustand ausstellen. Der unterlegene Zweitbieter, ebenfalls ein Amerikaner, hatte bereits im Vorfeld seine Restaurationspläne verkündet.
Nach dem Aktuellen Oldtimerindex ist der Wert der Klassiker kontinuierlich gestiegen. Besonders gut entwickelt haben sich deutsche Fahrzeuge, Englische Modelle scheinen weniger gefragt. Im Mittelfeld liegen italienische Oldtimer.
Der bekannte Zweitakter soll bereits Ende 2012 zurück auf die Straßen kehren. Der neue Trabant der 2007 auf der IAA als Modell in Maßstab 1:10 zu sehen war, kommt diesmal in neuer Form in Echtgröße. Für das Projekt hat sogar Designer Nils Poschwatta seinen Job bei VW aufgegeben! Die Macher suchen auf der Messe Investoren für das Projekt (rund 30 Millionen) um das Kultauto als Elektrofahrzeug wiederaufleben zu lassen.
August Horch gründete 1909 in Zwickau die August Horch Automobilwerke GmbH. Nach einem Streit um die Namensrechte änderte er den Firmennamen in Audi Automobilwerke GmbH. 1915 wird Audi in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1928 übernimmt Jörgen Skafte Rasmussen, Besitzer der Zschopauer Motorenwerke/ DKW, die Aktienmehrheit und gliedert die Audiwerke AG in sein Konzern ein. Drei Jahre später (1931) ist der DKW Frontwagen der erste deutsche PKW, der in Großserie mit Frontantrieb gebaut wird. Im Jahr 1932 schließen sich Audi, Horch und die Zschopauer Motorenwerke/ DKW zu Auto Union zusammen. Das neue Logo mit den vier Ringen symbolisiert die vier Marken des neuen Konzerns. 1945 liegen fast alle Werke der Auto Union in sowjetische Zone. Drei Jahre später wird die Auto Union aus dem Handelsregister Chemnitz gelöscht. 1949 wird die Auto Union GmbH in Ingolstadt gegründet. Die Daimler Benz AG übernimmt 1958 zu 100% Auto Union-Geschäftsanteile. 1965 übernimmt VW die Auto Union GmbH. Zwanzig Jahre später (1985) wird das Unternehmen in AUDI AG umbenannt.
Die Sportliche Automarke Pontiac von General Motors (GM) wird bald Geschichte sein. Die letzten Autos rollen Mitte 2010 vom Band. Im letztem Jahr wurden noch ca. 280000 Stück verkauft. Der Hersteller kam 1926 auf dem Markt und brachte legendere Klassiker in den 50er- und 60er-Jahren wie den Firebird, Bonneville und GTO hervor.
Der Kaiser hat es damals befohlen. Am 3.Mai 1909 trat ein kaiserliches Gesetz in Kraft, das für ganz Deutschland eine einheitliche Erlaubnis zum Führen von Kraftfahrzeugen vorschrieb. Zuvor war es den vier Königreichen, elf Herzogtümern und sieben Fürstentümern des Landes vorbehalten, eigene Führerscheinlizenzen auszustellen.
...erreichte ein Benz die 200 km/h Marke. Es war ein Reihenvierzylinder mit 21,5 Liter Hubraum und 200 PS. Ein neuer Weltrekord von Benz & Cie. Die 1/2 Meile in 14,082 Sekunden und ein Kilometer in 17,761 Sekunden, dies entspricht 202,648 Kilometer die Stunde.
Studenten und Hochschüler haben einen DDR Rennwagen der Marke Awtowelo 650 rekonstruiert. Zwischen 1950 und 1952 wurden nur zwei Modelle in Chemnitz für Stalins motorsportbegeisterten Sohn gebaut. Rennen fuhren die 152PS-Zwölfzylinder Rennwagen nie. Zu sehen ist der Rennwagen im August-Horch-Museum in Zwickau.